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Le Ruisseau des Pyrénées
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Nur wenige Minuten von den berühmten Surfspots im Baskenland entfernt, in der Nähe von Biarritz liegt der Camping Ruisseau des Pyrénées. Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung empfängt Sie der schön bepflanzte 18 Hektar große Campingplatz mit rauschenden Pinien und bunten Blumen. Freuen Sie sich auf einen tollen Campingplatz in einer ganze besonderen Region, dem französischen Baskenland!Die Vorteile von Camping Ruisseau des Pyrénées Camping Ruissseau des Pyrénées besteht aus zwei Teilen, die durch eine kleine Straße getrennt sind. Der höher gelegene bewaldete Teil des Campingplatzes verfügt über ein Schwimmparadies mit großen Schwimmbecken, einem Spraypark, einem Whirlpool und Wasserrutschen. Hier befinden sich auch die beiden Angelseen. Der zweite Teil des Campingplatzes steht bereit für Ihre Entspannung und verfügt über einen Swimmingpool mit einem Spa-Komplex, komplett mit Fitnessraum, Solarium und Sauna. Das Sport- und Freizeitprogramm umfasst einen kleinen Kletterpark, Rugby, Fußball, Basketball, Beachvolleyball, Minigolf, Tennis, Wassergymnastik, Fitnesskurse, Zumba, Boule und Angeln. Für Kinder stehen mehrere Spielplätze jeden Alters zur Verfügung. Es gibt auch eine Hüpfburg. Der Minibauernhof mit Ponys, Esel, Lamas, Ziegen, Schweine, Kaninchen und Hühner wird Sie und Ihre Kinder begeistern.Die Animation organisiert für Ihre Kinder im Alter von 4 bis 17 Jahre in der Hochsaison sportliche Aktivitäten, tolle Spiele, Ausflüge¸ handwerkliche Aktivitäten, Wasserspiele, olympische Spiele, Schaumpartys, Schatzsuchen und Aufführungen. Abends werden Shows, Themenpartys, Poolpartys, Tanzabende und Konzerte ausgerichtet.Zu den Stränden in der Nachbarschaft und den Biarritz, Bidart, Anglet und Bayonne bringt Sie gern der Shuttle-Service von Camping Ruissseau des Pyrénées.Das Restaurant mit Pizzeria, der Imbiss und eine Poolbar (Juli / August) versorgt mit köstlichen Gerichten. Im Supermarkt mit Bäckerei können Ihnen jeden Tag Ihre Einkäufe tätigen.Das besondere Baskenland Natürlich hat man auf Camping Ruissseau des Pyrénées genug zu tun, aber vergessen Sie nicht, etwas sich Zeit zu nehmen, um die Umgebung zu entdecken. Bayonne, zum Beispiel, ist die Hauptstadt des französischen Baskenlandes und besitzt ein herrliches Stadtbild mit den nah aneinandergereihten, hübschen, hohen Häuser mit den bunten Fensterläden entlang des Flusses Nive. Biarritz ist wegen der hohen Wellen einer der beliebtesten Surfspots. Jedes Jahr findet hier ein Surf-Festival statt. Die wilde von Felsen gesäumte Küste, ein herrlicher Boulevard zum Flanieren, prunkvolle Gebäude und Villen im Jugendstil, Art Déco oder Barock, lange, feine Sandstrände, die zu erholsamen Momenten und zu unzähligen Aktivitäten einladen, machen Biarritz zu einem attraktiven Ausflugsziel. Aber auch das Hinterland wartet mit vielen Attraktionen auf Sie. Machen Sie eine aufregende Raftingtour in den Pyrenäen. Der Berg La Rhune ist der heilige Berg des Baskenlandes. Den Gipfel können Sie zu Fuß (1 bis 2 Stunden) oder mit einer kleinen Bimmelbahn (35 Minuten) erreichen, um dort dann die fantastische Aussicht zu genießen. Oder wandern Sie den 25 Kilometer langen Küstenpfad zwischen Bidart und Hendaye. Feinschmecker sollten sich einen Ausflug ins schöne Donostia-San Sebastián in Spanien gönnen. Donostia-San Sebastián ist die Hochburg der baskischen Küche und ist bekannt für seine fantastischen Restaurants. Gutes Essen hat hier im Allgemeinen einen sehr hohen Stellenwert, deswegen sind nicht nur die bekannten Restaurants der Stadt bemerkenswert.Unvergesslich, dieser Urlaub im Baskenland!Gut zu wissen!Aufgrund des G7-Gipfels vom 10. bis zum 31. August 2019 befinden sich zahlreiche Polizeikräfte auf dem Campingplatz. Aufgrund der möglichen Unannehmlichkeiten bietet der Campingplatz in dieser Zeit freien Zugang zum Spa mit Whirlpool, Hammam und Sauna.

Anbieter: Vacanceselect
Stand: 04.12.2020
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Franz Hohler ist ein ausdauernder Wanderer und passionierter Bergsteiger. In diesem Buch führt er die Leserinnen und Leser "immer höher" - von einem Gipfel wenige hundert Meter über Meer bis auf etliche Vier- und einen Fünftausender. Es ist ein angenehmes, ruhiges, fast beschauliches Wandern, Gehen und Klettern, mit offenen Augen und wachem Sinn: atmen, denken, sehen und auch schweigen. Dort hinauf, wohin es eigentlich "keinen Grund zu gehen gibt" und man trotzdem geht, dorthin, "wohin man nur mit Geduld kommt". Auf einen Hausberg vielleicht, einen Traumberg oder einen Grat am Himmelsrand. Allein, zu zweit, selbdritt. Mit dem Sohn, mit seiner Frau Ursula, mit Freunden. Oder am Seil des Bergführers Adolf Schlunegger, mit Pickel und Steigeisen über Abgründe balancierend. Kein Bergdrama erzählt er, weder von Erfrierungen noch von Leichen oder dramatischen Rettungsaktionen ist die Rede, wie man es von alpinistischer Literatur erwartet. Immer höher steigt er, doch immer bleibt es "eine ganz gewöhnliche Bergtour". Keine Heldenpose also. Dafür Poesie. Überraschende Beobachtungen, ergreifende Stimmungen. Der Eiger im Mondlicht, die Sonnenfinsternis auf dem Weisshorngipfel.Sein Blick vom Gipfel ist gelassen, aber nie unkritisch. Er stellt fest, wie die Gletscher schwinden, stellt sich vor, wie es sein wird, wenn es sie nicht mehr gibt. Wenn sich dafür die Siedlungen im Tal "wie Gletscher der Eiszeit" ausbreiten. Er kehrt gerne zurück ins Tal, nach einem Imbiss in einem Bergrestaurant vielleicht, beglückt und mit neuen Traumbergen im Kopf. "Darf man über so etwas überhaupt schreiben?", fragt er sich. Die Antwort ist - unter anderem - diese Sammlung von Erlebnisberichten, unspektakulär und doch so hautnah erlebbar, dass man wünscht, man wäre dabei gewesen, hätte mit ihm geplaudert und geschwiegen, beobachtet, Tee getrunken, Dohlen gefüttert.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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27,60 € *
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Franz Hohler ist ein ausdauernder Wanderer und passionierter Bergsteiger. In diesem Buch führt er die Leserinnen und Leser "immer höher" - von einem Gipfel wenige hundert Meter über Meer bis auf etliche Vier- und einen Fünftausender. Es ist ein angenehmes, ruhiges, fast beschauliches Wandern, Gehen und Klettern, mit offenen Augen und wachem Sinn: atmen, denken, sehen und auch schweigen. Dort hinauf, wohin es eigentlich "keinen Grund zu gehen gibt" und man trotzdem geht, dorthin, "wohin man nur mit Geduld kommt". Auf einen Hausberg vielleicht, einen Traumberg oder einen Grat am Himmelsrand. Allein, zu zweit, selbdritt. Mit dem Sohn, mit seiner Frau Ursula, mit Freunden. Oder am Seil des Bergführers Adolf Schlunegger, mit Pickel und Steigeisen über Abgründe balancierend. Kein Bergdrama erzählt er, weder von Erfrierungen noch von Leichen oder dramatischen Rettungsaktionen ist die Rede, wie man es von alpinistischer Literatur erwartet. Immer höher steigt er, doch immer bleibt es "eine ganz gewöhnliche Bergtour". Keine Heldenpose also. Dafür Poesie. Überraschende Beobachtungen, ergreifende Stimmungen. Der Eiger im Mondlicht, die Sonnenfinsternis auf dem Weisshorngipfel.Sein Blick vom Gipfel ist gelassen, aber nie unkritisch. Er stellt fest, wie die Gletscher schwinden, stellt sich vor, wie es sein wird, wenn es sie nicht mehr gibt. Wenn sich dafür die Siedlungen im Tal "wie Gletscher der Eiszeit" ausbreiten. Er kehrt gerne zurück ins Tal, nach einem Imbiss in einem Bergrestaurant vielleicht, beglückt und mit neuen Traumbergen im Kopf. "Darf man über so etwas überhaupt schreiben?", fragt er sich. Die Antwort ist - unter anderem - diese Sammlung von Erlebnisberichten, unspektakulär und doch so hautnah erlebbar, dass man wünscht, man wäre dabei gewesen, hätte mit ihm geplaudert und geschwiegen, beobachtet, Tee getrunken, Dohlen gefüttert.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Franz Hohler ist ein ausdauernder Wanderer und passionierter Bergsteiger. In diesem Buch führt er die Leserinnen und Leser "immer höher" - von einem Gipfel wenige hundert Meter über Meer bis auf etliche Vier- und einen Fünftausender. Es ist ein angenehmes, ruhiges, fast beschauliches Wandern, Gehen und Klettern, mit offenen Augen und wachem Sinn: atmen, denken, sehen und auch schweigen. Dort hinauf, wohin es eigentlich "keinen Grund zu gehen gibt" und man trotzdem geht, dorthin, "wohin man nur mit Geduld kommt". Auf einen Hausberg vielleicht, einen Traumberg oder einen Grat am Himmelsrand. Allein, zu zweit, selbdritt. Mit dem Sohn, mit seiner Frau Ursula, mit Freunden. Oder am Seil des Bergführers Adolf Schlunegger, mit Pickel und Steigeisen über Abgründe balancierend. Kein Bergdrama erzählt er, weder von Erfrierungen noch von Leichen oder dramatischen Rettungsaktionen ist die Rede, wie man es von alpinistischer Literatur erwartet. Immer höher steigt er, doch immer bleibt es "eine ganz gewöhnliche Bergtour". Keine Heldenpose also. Dafür Poesie. Überraschende Beobachtungen, ergreifende Stimmungen. Der Eiger im Mondlicht, die Sonnenfinsternis auf dem Weisshorngipfel.Sein Blick vom Gipfel ist gelassen, aber nie unkritisch. Er stellt fest, wie die Gletscher schwinden, stellt sich vor, wie es sein wird, wenn es sie nicht mehr gibt. Wenn sich dafür die Siedlungen im Tal "wie Gletscher der Eiszeit" ausbreiten. Er kehrt gerne zurück ins Tal, nach einem Imbiss in einem Bergrestaurant vielleicht, beglückt und mit neuen Traumbergen im Kopf. "Darf man über so etwas überhaupt schreiben?", fragt er sich. Die Antwort ist - unter anderem - diese Sammlung von Erlebnisberichten, unspektakulär und doch so hautnah erlebbar, dass man wünscht, man wäre dabei gewesen, hätte mit ihm geplaudert und geschwiegen, beobachtet, Tee getrunken, Dohlen gefüttert.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Franz Hohler ist ein ausdauernder Wanderer und passionierter Bergsteiger. In diesem Buch führt er die Leserinnen und Leser 'immer höher' - von einem Gipfel wenige hundert Meter über Meer bis auf etliche Vier- und einen Fünftausender. Es ist ein angenehmes, ruhiges, fast beschauliches Wandern, Gehen und Klettern, mit offenen Augen und wachem Sinn: atmen, denken, sehen und auch schweigen. Dort hinauf, wohin es eigentlich 'keinen Grund zu gehen gibt' und man trotzdem geht, dorthin, 'wohin man nur mit Geduld kommt'. Auf einen Hausberg vielleicht, einen Traumberg oder einen Grat am Himmelsrand. Allein, zu zweit, selbdritt. Mit dem Sohn, mit seiner Frau Ursula, mit Freunden. Oder am Seil des Bergführers Adolf Schlunegger, mit Pickel und Steigeisen über Abgründe balancierend. Kein Bergdrama erzählt er, weder von Erfrierungen noch von Leichen oder dramatischen Rettungsaktionen ist die Rede, wie man es von alpinistischer Literatur erwartet. Immer höher steigt er, doch immer bleibt es 'eine ganz gewöhnliche Bergtour'. Keine Heldenpose also. Dafür Poesie. Überraschende Beobachtungen, ergreifende Stimmungen. Der Eiger im Mondlicht, die Sonnenfinsternis auf dem Weisshorngipfel.Sein Blick vom Gipfel ist gelassen, aber nie unkritisch. Er stellt fest, wie die Gletscher schwinden, stellt sich vor, wie es sein wird, wenn es sie nicht mehr gibt. Wenn sich dafür die Siedlungen im Tal 'wie Gletscher der Eiszeit' ausbreiten. Er kehrt gerne zurück ins Tal, nach einem Imbiss in einem Bergrestaurant vielleicht, beglückt und mit neuen Traumbergen im Kopf. 'Darf man über so etwas überhaupt schreiben?', fragt er sich. Die Antwort ist - unter anderem - diese Sammlung von Erlebnisberichten, unspektakulär und doch so hautnah erlebbar, dass man wünscht, man wäre dabei gewesen, hätte mit ihm geplaudert und geschwiegen, beobachtet, Tee getrunken, Dohlen gefüttert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
Zum Angebot
Immer höher
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Franz Hohler ist ein ausdauernder Wanderer und passionierter Bergsteiger. In diesem Buch führt er die Leserinnen und Leser 'immer höher' - von einem Gipfel wenige hundert Meter über Meer bis auf etliche Vier- und einen Fünftausender. Es ist ein angenehmes, ruhiges, fast beschauliches Wandern, Gehen und Klettern, mit offenen Augen und wachem Sinn: atmen, denken, sehen und auch schweigen. Dort hinauf, wohin es eigentlich 'keinen Grund zu gehen gibt' und man trotzdem geht, dorthin, 'wohin man nur mit Geduld kommt'. Auf einen Hausberg vielleicht, einen Traumberg oder einen Grat am Himmelsrand. Allein, zu zweit, selbdritt. Mit dem Sohn, mit seiner Frau Ursula, mit Freunden. Oder am Seil des Bergführers Adolf Schlunegger, mit Pickel und Steigeisen über Abgründe balancierend. Kein Bergdrama erzählt er, weder von Erfrierungen noch von Leichen oder dramatischen Rettungsaktionen ist die Rede, wie man es von alpinistischer Literatur erwartet. Immer höher steigt er, doch immer bleibt es 'eine ganz gewöhnliche Bergtour'. Keine Heldenpose also. Dafür Poesie. Überraschende Beobachtungen, ergreifende Stimmungen. Der Eiger im Mondlicht, die Sonnenfinsternis auf dem Weisshorngipfel.Sein Blick vom Gipfel ist gelassen, aber nie unkritisch. Er stellt fest, wie die Gletscher schwinden, stellt sich vor, wie es sein wird, wenn es sie nicht mehr gibt. Wenn sich dafür die Siedlungen im Tal 'wie Gletscher der Eiszeit' ausbreiten. Er kehrt gerne zurück ins Tal, nach einem Imbiss in einem Bergrestaurant vielleicht, beglückt und mit neuen Traumbergen im Kopf. 'Darf man über so etwas überhaupt schreiben?', fragt er sich. Die Antwort ist - unter anderem - diese Sammlung von Erlebnisberichten, unspektakulär und doch so hautnah erlebbar, dass man wünscht, man wäre dabei gewesen, hätte mit ihm geplaudert und geschwiegen, beobachtet, Tee getrunken, Dohlen gefüttert. Franz Hohler, geboren 1943 in Biel, lebt heute in Zürich-Oerlikon. Er ist einer der bekanntesten Schriftsteller der Schweiz. Sein Werk umfasst Kinderbücher, Romane, Erzählungen und Texte über seine Wanderungen. Seit vielen Jahren ist er auch ein passionierter Bergsteiger. Franz Hohler ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. dem Solothurner Literaturpreis, dem Aargauer Kulturpreis, den Kunstpreisen der Städte Zürich und Olten, dem Schweizerischen Jugendbuchpreis und dem Gesamtpreis der Schweizerischen Schillerstiftung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Franz Hohler ist ein ausdauernder Wanderer und passionierter Bergsteiger. In diesem Buch führt er die Leserinnen und Leser 'immer höher' - von einem Gipfel wenige hundert Meter über Meer bis auf etliche Vier- und einen Fünftausender. Es ist ein angenehmes, ruhiges, fast beschauliches Wandern, Gehen und Klettern, mit offenen Augen und wachem Sinn: atmen, denken, sehen und auch schweigen. Dort hinauf, wohin es eigentlich 'keinen Grund zu gehen gibt' und man trotzdem geht, dorthin, 'wohin man nur mit Geduld kommt'. Auf einen Hausberg vielleicht, einen Traumberg oder einen Grat am Himmelsrand. Allein, zu zweit, selbdritt. Mit dem Sohn, mit seiner Frau Ursula, mit Freunden. Oder am Seil des Bergführers Adolf Schlunegger, mit Pickel und Steigeisen über Abgründe balancierend. Kein Bergdrama erzählt er, weder von Erfrierungen noch von Leichen oder dramatischen Rettungsaktionen ist die Rede, wie man es von alpinistischer Literatur erwartet. Immer höher steigt er, doch immer bleibt es 'eine ganz gewöhnliche Bergtour'. Keine Heldenpose also. Dafür Poesie. Überraschende Beobachtungen, ergreifende Stimmungen. Der Eiger im Mondlicht, die Sonnenfinsternis auf dem Weisshorngipfel.Sein Blick vom Gipfel ist gelassen, aber nie unkritisch. Er stellt fest, wie die Gletscher schwinden, stellt sich vor, wie es sein wird, wenn es sie nicht mehr gibt. Wenn sich dafür die Siedlungen im Tal 'wie Gletscher der Eiszeit' ausbreiten. Er kehrt gerne zurück ins Tal, nach einem Imbiss in einem Bergrestaurant vielleicht, beglückt und mit neuen Traumbergen im Kopf. 'Darf man über so etwas überhaupt schreiben?', fragt er sich. Die Antwort ist - unter anderem - diese Sammlung von Erlebnisberichten, unspektakulär und doch so hautnah erlebbar, dass man wünscht, man wäre dabei gewesen, hätte mit ihm geplaudert und geschwiegen, beobachtet, Tee getrunken, Dohlen gefüttert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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Franz Hohler ist ein ausdauernder Wanderer und passionierter Bergsteiger. In diesem Buch führt er die Leserinnen und Leser 'immer höher' - von einem Gipfel wenige hundert Meter über Meer bis auf etliche Vier- und einen Fünftausender. Es ist ein angenehmes, ruhiges, fast beschauliches Wandern, Gehen und Klettern, mit offenen Augen und wachem Sinn: atmen, denken, sehen und auch schweigen. Dort hinauf, wohin es eigentlich 'keinen Grund zu gehen gibt' und man trotzdem geht, dorthin, 'wohin man nur mit Geduld kommt'. Auf einen Hausberg vielleicht, einen Traumberg oder einen Grat am Himmelsrand. Allein, zu zweit, selbdritt. Mit dem Sohn, mit seiner Frau Ursula, mit Freunden. Oder am Seil des Bergführers Adolf Schlunegger, mit Pickel und Steigeisen über Abgründe balancierend. Kein Bergdrama erzählt er, weder von Erfrierungen noch von Leichen oder dramatischen Rettungsaktionen ist die Rede, wie man es von alpinistischer Literatur erwartet. Immer höher steigt er, doch immer bleibt es 'eine ganz gewöhnliche Bergtour'. Keine Heldenpose also. Dafür Poesie. Überraschende Beobachtungen, ergreifende Stimmungen. Der Eiger im Mondlicht, die Sonnenfinsternis auf dem Weisshorngipfel.Sein Blick vom Gipfel ist gelassen, aber nie unkritisch. Er stellt fest, wie die Gletscher schwinden, stellt sich vor, wie es sein wird, wenn es sie nicht mehr gibt. Wenn sich dafür die Siedlungen im Tal 'wie Gletscher der Eiszeit' ausbreiten. Er kehrt gerne zurück ins Tal, nach einem Imbiss in einem Bergrestaurant vielleicht, beglückt und mit neuen Traumbergen im Kopf. 'Darf man über so etwas überhaupt schreiben?', fragt er sich. Die Antwort ist - unter anderem - diese Sammlung von Erlebnisberichten, unspektakulär und doch so hautnah erlebbar, dass man wünscht, man wäre dabei gewesen, hätte mit ihm geplaudert und geschwiegen, beobachtet, Tee getrunken, Dohlen gefüttert. Franz Hohler, geboren 1943 in Biel, lebt heute in Zürich-Oerlikon. Er ist einer der bekanntesten Schriftsteller der Schweiz. Sein Werk umfasst Kinderbücher, Romane, Erzählungen und Texte über seine Wanderungen. Seit vielen Jahren ist er auch ein passionierter Bergsteiger. Franz Hohler ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. dem Solothurner Literaturpreis, dem Aargauer Kulturpreis, den Kunstpreisen der Städte Zürich und Olten, dem Schweizerischen Jugendbuchpreis und dem Gesamtpreis der Schweizerischen Schillerstiftung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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